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Rund um die Regionalligamannschaft
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Mr.X   15.08.2026, 07:55
Ich konnte gestern nicht zuschauen. Habe den Liveticker verfolgt. Es fühlt sich an, wie so oft. Man startet optimal in die Saison, kassiert dann in Aubstadt in letzter Sekunde den Ausgleich. Und dann beginnt es mit Niederlagen gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Und schon ist die Euphorie wieder dahin und man macht sich selbst den tollen Saisonstart zunichte. Bisher waren Bachschmid und Leitner die Lebensversicherungen in der Saison. Der eine trifft nun einmal nicht, der andere steht nicht im Kader (verletzt?). Dass es an einem gestandenen RL-Stürmer mangelt, wissen wir nicht erst seit gestern. Scheinbar hat man keine Kontakte oder kein Geld, um auf dieser Position Qualität zu holen. Es ist einfach extrem ärgerlich.
Mr.X   15.08.2026, 12:03
https://www.abendzeitung-muenchen.de/spo...rt-1151515

Hier die Infos zur Personalie Leitner. Da kommt genau das zum Tragen, was hier alle vorausgesagt haben. Kaum schlägt ein junger Spieler ein, fliegen ihnen die 1-Jahres-Verträge um die Ohren.

Man sollte bitte auch mal über die sportliche Leitung diskutieren.
Jägermeister   15.08.2026, 12:16
Ich hatte die Hoffnung, dass bei Woudstra unter dem neuen Trainer der Knoten platzt. In Heimstetten hat er bewiesen das er weiß wo das Tor steht, vielleicht wird`s noch, die Hoffnung stirbt zuletzt. Mutig vom Trainer mit Forstpointner einen Nachwuchsstürmer zu bringen, hatte leider nicht viel Gelegenheit sich zu zeigen. Simic hat nach dem Wechsel richtig geackert bis er dann sichtlich erschöpft ausgewechselt wurde. Aber es bleibt dabei, ein überdurchschnittlicher Stürmer fehlt im Kader. Der Augsburger Omenlo zB hat gestern gezeigt wie ein Stürmer eine Abwehr durcheinander wirbeln kann.

Und am Rande bemerkt, gestern wieder mit Brustwerbung gespielt. Der Augsburger Omenlo zB hat gestern gezeigt wie ein Stürmer eine Abwehr durcheinander wirbeln kann.
Bananenflanke   15.08.2026, 13:40
(15.08.2026, 12:03)Mr.X schrieb: https://www.abendzeitung-muenchen.de/spo...rt-1151515

Hier die Infos zur Personalie Leitner. Da kommt genau das zum Tragen, was hier alle vorausgesagt haben. Kaum schlägt ein junger Spieler ein, fliegen ihnen die 1-Jahres-Verträge um die Ohren.

Man sollte bitte auch mal über die sportliche Leitung diskutieren.

Man braucht nicht viel Phantasie um sich auszumalen, wie amateurhaft die sportliche Leitung da agierte. Denn das ist doch klar, dass solch ein Talent keinen Amateurvertrag bis 2030 ohne Ausstiegsklausel unterschreiben will. Und bei Nichtunterzeichnung einen 19-jährigen suspendieren, ist wirklich ganz schlechter Stil. Dass der Berater mit allen Details an die Presse geht während von unserer Seite das Schweigen im Walde herrscht, passt letztendlich aber ins Bild.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.08.2026, 13:43 von Bananenflanke.
wackerfanat   15.08.2026, 18:05
Für mich muss diese Geschichte eigentlich der Sargnagel für die aktuelle sportliche Führung sein. Allein die Tatsache, dass ein solcher Bericht überhaupt existiert, ist für den SV Wacker eine absolute Bombe.

Natürlich kennen wir nicht jedes Detail. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Berater derart konkrete Vorwürfe einfach erfindet. Und wenn man hört, welches Potenzial Moritz Leitner zugetraut wird, kann ich vollkommen verstehen, dass er sich nicht langfristig ohne eine angemessene Ausstiegsklausel binden möchte. Das ist aus seiner Sicht völlig logisch.

Sollte er tatsächlich suspendiert worden sein, weil er genau diesen Vertrag nicht unterschreiben wollte, dann reden wir für mich nicht mehr über eine normale sportliche Entscheidung. Dann reden wir über massiven Druck auf einen jungen Spieler – und je nachdem, wie die Gespräche abgelaufen sind, bewegt sich das für mich schon sehr nah an einer Form von Erpressung. Menschlich wäre das erbärmlich, sportlich komplett kontraproduktiv.

Die Arbeit von Huber kann ich aus der Ferne nur bedingt beurteilen. Als Geschäftsführer ist er vor allem für die wirtschaftliche Seite verantwortlich, und dafür fehlt mir der Einblick. Trotzdem muss man nach einigen Jahren schon fragen dürfen: Was hat sich beim SV Wacker eigentlich sichtbar weiterentwickelt? Welche Strukturen wurden verbessert? Wo ist der Verein heute besser aufgestellt als vorher? Sehr hart formuliert wirkt es von außen teilweise eher nach Verwaltung des Bestehenden als nach echter Entwicklung.

Noch deutlich kritischer sehe ich Duhnke. Diese Anstellung habe ich von Anfang an nicht verstanden und tue es bis heute nicht. Ein bekannter Name und Wacker-Vergangenheit sind keine Qualifikation für eine derart wichtige sportliche Position.

Wenn ich mir seine vorherigen Stationen in Reischach, Töging und Pleiskirchen anschaue, erkenne ich keinen Leistungsnachweis, der ihn für diesen Posten empfohlen hätte. Im Gegenteil: Erfolgreich war er aus meiner Sicht bei keiner dieser Stationen. Gleichzeitig wurde immer wieder betont, dass seine Wunschspieler geholt wurden und er Einfluss auf die Kaderzusammenstellung hatte. Dann muss man sich irgendwann auch am Ergebnis messen lassen.

Deshalb frage ich ganz offen: Was qualifiziert Duhnke eigentlich konkret für diesen Job? Welche erfolgreiche sportliche Arbeit aus der Vergangenheit rechtfertigt diese Verantwortung? Welches erkennbare Konzept trägt seine Handschrift?

Polemisch gesagt: Wenn man seinen Namen und seine Wacker-Vergangenheit streicht, bleibt für mich nahezu nichts übrig, womit man diese Personalentscheidung fachlich erklären könnte. Bei einem unbekannten Kandidaten mit exakt dieser Vita hätte vermutlich jeder gefragt, warum ausgerechnet dieser Mann diesen Posten bekommen soll.

Und dann dürfen auch Rothwinkler und Berger nicht aus der Diskussion verschwinden. Für mich gehören beide zu den Hauptverantwortlichen für die Entwicklung der vergangenen Jahre. Ich halte ihren Einfluss auf die aktuelle Situation des SV Wacker für mindestens genauso kritisch.

Wer letztlich die Suspendierung von Leitner angeordnet hat, weiß ich nicht. Ich habe eine Vermutung, aber das bleibt ausdrücklich Spekulation.

Was für mich allerdings eindeutig ist: Sollte Leitner tatsächlich aus dem Kader genommen worden sein, weil er einen langfristigen Vertrag ohne passende Ausstiegsklausel nicht unterschreiben wollte, muss die Person, die das angeordnet hat, ihre Funktion beim SV Wacker verlieren. Sofort.

Da reicht mir keine Aussprache, keine Entschuldigung und auch kein „da sind Fehler auf beiden Seiten passiert“. Wer einen jungen Spieler über seine sportliche Perspektive unter Druck setzt, damit dieser einen Vertrag unterschreibt, überschreitet für mich eine Grenze, die mit einer verantwortlichen Position in diesem Verein nicht vereinbar ist.

Und genau das macht die ganze Geschichte so unfassbar: Nach Jahren hat der SV Wacker endlich wieder ein eigenes großes Talent. Einen Spieler, bei dem durchaus eine größere Karriere möglich erscheint. Eigentlich müsste man alles dafür tun, ihn vernünftig zu entwickeln, eine faire Lösung zu finden und irgendwann vielleicht sogar gemeinsam von seinem nächsten Schritt zu profitieren.

Stattdessen schafft man es offenbar innerhalb von zwei Monaten, mit beiden Augen offen und Vollgas gegen die Wand zu fahren. Ich war selten so wütend auf Funktionäre unseres Vereins wie aktuell. Nicht einmal zu Florian Hahn Zeiten.

Und wenn sich die Vorwürfe bestätigen, muss am Ende nicht Moritz Leitner erklären, warum er keinen langfristigen Vertrag unterschrieben hat. Dann müssen die Verantwortlichen erklären, warum sie geglaubt haben, mit einem jungen Spieler auf diese Art umgehen zu dürfen.
Mr.X   15.08.2026, 18:43
Es wird aber wie immer nichts passieren. Wer sollte wen von der sportlichen Leitung Infragestellen? Wer ist den Personen übergeordnet? Was sagt ein Ostrzolek? Dem nimmt man einen seiner formbesten Spieler aus dem Kader. Und nun die erste Niederlage. Der wird doch auch not amused sein.

Und wenn man sich nur mal die Fakten aus der Zeitung vor Augen führt. Da soll ein junger Kerl im Flow einen Dreijahresvertrag ohne Ausstiegsklausel unterschreiben mit einem Grundgehalt im dreistelligen Bereich bzw. nur minimal angehoben. Da kannst dir nicht mal die Miete leisten.

Ich wünsche mir Typen wie Gaugler zurück. Macher des Fußballs.

Denn das Dilemma beginnt einfach früher. Es gibt pauschal für die Jugendspieler 1-Jahresverträge, so dass sie sich ab dem Winter ihre Angebote raussuchen können und der Verein in die Röhre guckt, wenn mal einer gut spielt. Man muss doch seine Jungs kennen und denjenigen die Potenzial haben, zumindest einen Vertrag mit automatischer Verlängerung bei den oder den Ereignissen vorlegen.

Ich kann meine Vorschreiber alle verstehen. Es müssen nun auch mal Konsequenzen erfolgen und zwar bei den Verantwortlichen.

Man schwächt sich unnötig selbst, wegen solch einer Posse und bringt die ganze Mannschaft gegen sich auf.
ste.meier1992   15.08.2026, 20:48
Ich bin einfach nur fassungslos über diese Entscheidung, einen 19jährigen Spieler zu suspendieren, weil er eines der Vertragsangebote nicht angenommen hat. Wie kann man so etwas mit normalem Menschenverstand rechtfertigen? Ich kann es einfach nicht verstehen.

Nach einer enttäuschenden Saison, hat man (etwas überraschend) einen echt guten Saisonstart, spielt nach Jahren wieder mal halbwegs attraktiven Fußball, hat einen jungen Spieler aus der eigenen Jugend der top performt und dann kommt sowas. Das kann doch einfach nicht wahr sein und passt einfach wie die Faust aufs Auge zum SV Wacker Burghausen. Jegliche auch nur kleinste positive Phase wird sofort durch irgendeine absolut nicht nachvollziehbare Entscheidung sofort im Keim erstickt.

Ich bin echt gespannt, wie das Trainerteam damit umgehen wird und wie sich der Verein zu dem Thema äußert. (Vermutlich gar nicht).

Ansonsten haben die vorherigen Beiträge alles auf den Punkt gebracht.

Zur Anstellung von Duhnke kann man vermutlich erahnen, dass man sich mehr nicht leisten konnte/wollte und man ja davor bereits mit Hörber einen, meiner Meinung nach, guten Mann verbrannt hat. Da soll es ja das ein oder andere Thema mit dem Investor gegeben haben und irgendwie würde das auch zur Leitner Geschichte passen. Aber alles nur reine Spekulation!

Echt schade.
Bananenflanke   16.08.2026, 13:42
(15.08.2026, 18:05)wackerfanat schrieb: Für mich muss diese Geschichte eigentlich der Sargnagel für die aktuelle sportliche Führung sein. Allein die Tatsache, dass ein solcher Bericht überhaupt existiert, ist für den SV Wacker eine absolute Bombe.

Natürlich kennen wir nicht jedes Detail. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Berater derart konkrete Vorwürfe einfach erfindet. Und wenn man hört, welches Potenzial Moritz Leitner zugetraut wird, kann ich vollkommen verstehen, dass er sich nicht langfristig ohne eine angemessene Ausstiegsklausel binden möchte. Das ist aus seiner Sicht völlig logisch.

Warum sollte sich ein Berater auch sowas ausdenken. Sein Spieler ist suspendiert, was letztendlich für alle Seiten nur Nachteile mit sich bringt. Ich vermute mal, dass nicht das Gehalt ausschlaggebend ist, sondern die Ausstiegsklausel. Leitner dürfte hier eine gute Saison spielen und sich zur Saison 27/28 Richtung Profifußball orientieren wollen. Das bei einem Amateurverein wie dem SVW ein absolut naheliegender Weg und seine bisherigen Leistungen lassen diesen Schritt auch zu.
Und statt ihm einen Vertrag bis Ende 2028 oder 2029 mit verbesserten Konditionen und einer hohen sechsstelligen AK anzubieten, legt man ihm offenbar ein Papier vor, welches für den Spieler eigentlich nur Nachteile bringt. Und da der Spieler logischerweise solch ein Angebot nicht annehmen will, suspendiert man ihn einfach von einem Tag auf den anderen als maximale Strafe. Solch ein Verhalten dürfte auch ab sofort jedem A-Jugendspieler eine Warnung sein, ins Rampenlicht spielen kann man sich auch bei Buchbach oder Vilzing, die bieten einem keine Knebelverträge an oder suspendieren einen, sobald man einige gute Spiele macht.
Undercovercarma   16.08.2026, 13:44
Man hat Leitner im April einen 1-Jahres Vertrag, offensichtlich ohne Option etc., angeboten. Huber spracht damals von Schritt für Schritt an den Herrenbereich heran zu führen.
Viele haben hier kritisiert dass das nicht von Vertrauen zeigt und wenn ein Spieler performt die Gefahr besteht dass er ablösefrei geht.
Genau das ist jetzt eingetreten.
Leitner hat performt und Leistung gebracht, die Vereinsführung ist unter Druck geraten.
Und jetzt wird versucht die Fehlplanung mit Druck auf den Spieler und Suspendierung etc. zu lösen anstatt konstruktiv an einer zufrieden stellenden Lösung für alle zu arbeiten.
Der Spieler hat Leistung gebracht und wird dafür jetzt vom Verein für dessen Fehler bestraft.
Mit den Werten die damit vermittelt werden kann ich mich nicht identifizieren. Es wäre gut wenn sich ich die Herren Huber, Berger, Duhnke umd Rothwinkler hinterfragen würden und soziale Kompetenz ins Boot holen würden.
Vielleicht kann ja auch der Trainer vermitteln, er war ja wohl früher in sehr engen Kontakt mit der Berateragentur wo jetzt Leitner ist.
Bitter dass man am.Beispiel vom Schwaben Augsburg Spiel sieht wie solche Aktionen wie bei Leitner sich auf das ganze Team und die sportliche Leistung auswirken können und wie schnell man wieder etwas zerstören kann.
Gefreut hat es mich dass mit Forstpointner und Dinkler zwei weitere ehemalige NLZ Spieler zum Einsatz kamen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.08.2026, 13:46 von Undercovercarma.
wackerfanat   16.08.2026, 14:55
(16.08.2026, 13:44)Undercovercarma schrieb: Mit den Werten die damit vermittelt werden kann ich mich nicht identifizieren. Es wäre gut wenn sich ich die Herren Huber, Berger, Duhnke umd Rothwinkler hinterfragen würden und soziale Kompetenz ins Boot holen würden.

Genau da bin ich inzwischen auch.
Der SV Wacker wirbt mit „Emotion. Mentalität. Zsammahoit.“ – aber gerade von diesem „Zsammahoit“ erkenne ich in der Vereinsführung immer weniger.
Man muss sich nur mit mehreren Spielern unterhalten und bekommt ein erstaunlich eindeutiges Gesamtbild. Dazu kommen die Vorgänge, die öffentlich bekannt sind: der Umgang mit Christoph Schulz, weitere Personalien der vergangenen Jahre, die Aussagen von Bender bei seinem Abschied und jetzt die Suspendierung von Moritz Leitner.

Natürlich kennen wir nicht jedes Detail. Aber irgendwann kann man nicht mehr jeden einzelnen Vorgang als Missverständnis, Kommunikationsproblem oder unglücklichen Einzelfall abtun. Wenn sich über Jahre immer wieder ähnliche Geschichten häufen, dann ist irgendwann nicht mehr der einzelne Vorfall das Problem, sondern das System dahinter. Und genau da sind wir für mich inzwischen angekommen.

Sollte Leitner tatsächlich suspendiert worden sein, weil er einen langfristigen Vertrag zu den Vorstellungen des Vereins nicht unterschreiben wollte, dann ist für mich endgültig eine Grenze überschritten. Dann reden wir nicht über einen sportlichen Fehler, sondern über einen Umgang mit einem jungen Spieler, der mit den ständig propagierten Vereinswerten nichts mehr zu tun hat.

Für mich ist das inzwischen ein moralisches und menschliches Versagen der Vereinsführung.

Deshalb müssen jetzt auch personelle Konsequenzen auf oberster Ebene diskutiert werden. Und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt.
Mr X hat dabei den vielleicht wichtigsten Punkt angesprochen: Wer kontrolliert eigentlich Rothwinkler, Berger, Huber und Duhnke? Wer widerspricht ihnen? Wer stoppt eine Entscheidung, wenn sie vollkommen aus dem Ruder läuft?

Angenommen, Rothwinkler hätte die Suspendierung angeordnet: Wer sagt ihm dann eigentlich „Nein“?
Genau darin liegt das strukturelle Problem. Niemand darf in einem Verein Narrenfreiheit haben. Kein Vorstand, kein Geschäftsführer, kein sportlicher Verantwortlicher und schon gar nicht ein Investor.

Wenn diese Kontrolle intern offensichtlich nicht funktioniert, bleibt irgendwann nur Druck von außen.
Und deshalb hoffe ich ausdrücklich, dass auch die aktive Fanszene diese Entwicklung wahrnimmt und klar Stellung bezieht. Sie ist für uns normale Fans, Zuschauer und Mitglieder vermutlich das stärkste Korrektiv, das dieser Verein momentan noch hat.
Dass ausgerechnet die aktive Fanszene Christoph Schulz den würdigen Abschied bereiten musste, den der Verein selbst komplett in den Sand gesetzt hat, sagt eigentlich schon alles.

„Emotion. Mentalität. Zsammahoit.“ darf kein Marketing-Slogan sein. Wer diese Werte öffentlich für sich beansprucht, muss sie intern auch leben.
Und wenn das nicht mehr der Fall ist, muss man irgendwann eine sehr unangenehme Frage stellen:
Sind die Personen, die unseren Verein führen unser größtes Problem?
Für mich ist das Maß voll.
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